Hippophae rhamnoides - Sanddorn ArtNr.: c1_hippophae_rhamnoides

Sanddorn im 1L Container

Lieferqualität
Lieferqualität [ Anwachsgarantie ]
Sanddorn im 1 L Container
Pflanzengröße 50 bis 80 cm groß
Pflanzenbedarf bei dieser Größe 3 bis 4 pro laufenden Meter
Pflanzentypus HeckenpflanzeWildgehölz / Kleinstrauch, Laubpflanze, sommergrün, genießbare Früchte, mehrjährig
Lieferzeit: 1 - 4 Tage
Wieder lieferbar ab Mitte Juli - Vorbestellung möglich
Heckenlänge Bedarf/m Anzahl

Sanddorn, lat.: Hippophae rhamnoides

Kurzbeschreibung Einheimisches Wildgehölz mit markanten, Vitamin-C reichen Früchten
Sanddorn auf einen Blick
Pflanzentypus Heckenpflanze sommergrüne Laubpflanze einheimisch Wildgehölz
Kleinstrauch
Standort Sonne und Halbschatten
Einsatzgebiet Heckenpflanze naturnahe Hecken Zierstrauch Solitär Strassenbegleitgrün Böschungsbegrünung
Blüte unscheinbar
Zeit: von April bis Mai
Frucht orange-farbene Vitamin-C reiche Früchte
Frosthärte sehr gut
Schnittfestigkeit sehr schnittfest, auch stärkere Rückschnitte sind möglich
Jährliches Wachstum ca. 30 bis 50 cm
Größe ausgewachsen 300 und 600 cm hoch bzw. 200 bis 300 cm breit
Einsatzbereiche
  • für Sichtschutzhecken
  • Einzelstellung
  • für Böschungs- und Hangbegrünung
  • für Flächenbegrünung
  • als Zierstrauch
  • Vogelschutzgehölz
  • für Gruppenpflanzung
  • als Straßenbegleitgrün
  • zur Landschaftsgestaltung; in der freien Landschaft
  • Windschutzgehölz oder Landschaftsgehölz
  • Nachpflanzung oder Ersatzpflanzung
  • Pioniergehölz
Das macht Hippophae rhamnoides aus
  • robuste Pflanze mit hohem Zierwert
  • salzverträglich und fosthart
  • hitze-, dürre- und windfest
  • wertvoll für zahlreiche Vögel und viele Insekten
  • frosthart - verträgt auch hohe Minusgrade
  • sehr schnittfest - kann stark zurückgeschnitten werden
So viele Pflanzen benötigen Sie Bei Einsatz als Hecke benötigen Sie etwa 3 1/2 Pflanzen pro Meter.
Wuchs und Einsatzgebiet Dieses heimische Wildgehölz bevorzugt trockene Standorte. Gesundes Vitamin-C Die orangefarben Früchte sind Vitamin-C-reicher als Zitronen oder Orangen. Aus den geernteten Beeren kann man Marmelade und Saft herstellen. In der Regel haften die Beeren bis in den Winter an der Pflanze.

Der Sanddorn ist ein hervorragendes Vogelnähr- und Vogelnistgehölz.
Die anspruchslose Pflanze wird gerne als Pioniergehölz, Hecken- oder Zierpflanze verwendet. Wegen des weitreichenden Wurzelsystems mit Ausläuferbildung, eignet sich Sanddorn auch zur Böschungsbefestigung.
Der botanische Name "Sanddorn" leitet sich vom griechischen Hippos ( Pferd) und phae (leuchtend) ab. Dies vermutlich wegen der Verwendung in der frühen Tierheilkunde. Die Zugabe der Beeren sollte den Pferden ein glänzendes Fell bescheren. "rhamnoides" steht für dornig. Kaufen Sie Sanddorn in Kombination mit unseren vielen anderen Wildgehölzpflanzen für Ausgleichsmasßnahmen, Renaturierung oder zur Gestaltung einer Wildgehölzhecke.
Blüte und Frucht Anders als die unscheinbare Blüte sind die zahlreichen orange-farbenenBeerenfrüchte im Herbst eine echte Augenweide - und sehr gesund dazu.
Standort Sonnig bis halbschattig; vollschattige Standorte sind zu meiden.
Sanddorn in der Kurzübersicht
Pflanzentypus sommerbelaubte Laubpflanze , einheimisches Wildgehölz
Kleinstrauch
Standort Sonne und Halbschatten
Einsatzgebiet Heckenpflanze naturnahe Hecken Zierstrauch Solitär Strassenbegleitgrün Böschungsbegrünung
Blüte unscheinbar blühend in der Zeit von April bis Mai
Frucht orange-farbene Vitamin-C reiche Früchte
Frosthärte sehr gut
Schnittfestigkeit sehr schnittfest, auch stärkere Rückschnitte sind möglich
Wachstum pro Jahr ca. 30 bis 50 cm
Maximale Größe von ausgewachsenen Pflanzen 300 und 600 cm hoch bzw. 200 bis 300 cm breit
Empfohlene Heckengröße von 150 bis 250 cm

Dünger für die Pflanzung von Hecken

Wir empfehlen Hornspäne als bewährten organischen Naturdünger, die als Erstdüngung bei der Pflanzung eine positive Langzeitwirkung entwickeln und außerdem einen Blaukorn Universaldünger (12% Gesamtstickstoff, 12% Phosphat, 17% Kaliumoxid, 2% Magnesiumoxid, 6% Schwefel plus Bor und Zink).
Die Hornspäne zersetzen sich nach und nach (mineralisieren) und stehen den Pflanzen über eine lange Zeit zur Verfügung. Weil Hornspäne nicht aggressiv wirken, besteht keine Gefahr der Überdüngung.

Düngebedarf

Hornspäne: 150g/Meter.
Blaukorn Universaldünger: 50g/Meter.

Hornspäne

Pro laufenden Meter Hecke benötigen Sie etwa 150g Hornspäne bzw. 1.5 Kg auf 10 laufende Meter. Dazu werden die Hornspäne mit der Aushub-Erde vermischt und um die neu gepflanzten Pflanzen eingearbeitet. Geben Sie Hornspäne unabhängig vom Zeitpunkt der Pflanzung hinzu, egal ob Sie im Herbst oder Frühjahr pflanzen

Blaukorn-Universaldünger
Düngen Sie bei der Pflanzung im Frühjahr oder Sommer (bis September) mit etwa 500 g auf 10 laufende Meter.
Verteilen Sie den Dünger zunächst gleichmäßig, harken ihn anschließend leicht in den Boden ein und wässern den Boden.
Auch in den ersten beiden Jahren nach der Pflanzung empfehlen wir die Düngung mit diesem Universaldünger. Anschließend nur bei gelber Verfärbung der Blätter.

Übrigens

Hornspäne sind für alle Pflanzen im Garten einsetzbar - Bodendecker, Sträucher, Heckenpflanzen oder auch Gemüsepflanzen. Durch seinen hohen Stickstoffanteil trägt dieser Dünger zum Höhenwachstum von Heckenpflanzen bei.
Hornspäne sind über viele Jahre lagerbar
Auch der Blaukorn Universaldünger ist universell einsetzbar und kann bei geschlossener Verpackung über längere Zeit gelagert werden.

Pflanzanleitung für Heckenpflanzen (pdf-download)

Vorbereitungen

  • Der Boden sollte locker und weder matschig oder klebrig sein
  • Eine etwaige Bodenverdichtung muss beseitigt sein
  • Werkzeug/Material:
    ** Spaten ** Eimer zum Wässern ** Pflanzleine ** Gartenschere ** Rindenmulch/Schreddergut ** kleine Harke
  • optimal: Biodünger/Hornspäne, Blaukorn-Volldünger bei Pflanzung im Frühjhar/Sommer
    (auch bei uns erhältlich)
  • bei Bedarf: Pflanzerde / Mutterboden zum Auffüllen des Pflanzgrabens

Arbeitsschritte

1. Tauchen Sie die Topfballen ohne Container in Wasser.

Das ist besonders wichtig, falls der Wurzelballen trocken sein sollte!
Dauer: ca. 15-30 Sekunden.

2. Heben Sie einen Graben entlang einer Schnur aus.

Maße: ca. 40 cm tief, 50 cm breit.

Wichtig: bei verdichtetem Boden unbedingt großzügig auflockern,
da sonst die Gefahr von pflanzenschädlicher Staunässe besteht.

3. Verteilen Sie die Pflanzen gleichmäßig im Pflanzgraben.

4. Füllen Sie den Pflanzgraben wieder auf

a) bei normalem Boden kann der Bodenaushub verwendet werden.
Unsere Empfehlung: mischen Sie mit Hornspänen: 150g / Meter bzw. 1,5 kg auf 10 laufende Meter.

b) bei steinigem, sandigem oder lehmigen Boden empfiehlt sich die Verwendung von Pflanzerde.

5. Treten sie die Heckenpflanzen gut an.

6. Gießen Sie kräftig (einschlämmen).

7. Empfehlung: kürzen Sie Laubgehölze um 1/3 Drittel.

8. Empfehlung: Optimal ist die Abdeckung mit Rindenmulch oder Schreddergut zur Verhinderung von Unkrautwuchs.

Allgemeine Pflegehinweise

Die weitere Düngung erfolgt im April und im Juli mit einem Volldünger (Blaukorn) mit 50 g/Meter pro Anwendung.

Den Dünger gleichmäßig verteilen und einharken bzw. leicht einregnen.

Bitte nur die ersten 2 Jahre düngen, später nur bei gelber Verfärbung.

Gießen Sie nach Bedarf, die Erde soll allerdings nur feucht sein, nicht vernässt!

Wenn Sie die Heckenpflanzen im Juli mit einer Heckenschere von der Seite und von oben einkürzen,wird Ihre Hecke schön dicht.

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